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Stadt Creußen

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Martin Dannhäußer

Bahnhofstraße 11
95473 Creußen

Telefon (09270) 989-0
Telefax (09270 ) 989-77

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.stadt-creussen.de


Aktuelle Meldungen

Informationen zu Corona-Hilfen für Unternehmen

Der Freistaat Bayern nutzt für seine Corona-Soforthilfe für Unternehmen sowohl seinen eigenen Härtefall-Fonds "Corona" als auch das Soforthilfeprogramm des Bundes.

 

Auch Bundestag und Bundesrat haben weitreichende Hilfen zur Unterstützung der Wirtschaft beschlossen. Es werden sowohl Soforthilfen für Kleinstunternehmen und Solo-Selbständige bereitgestellt als auch größere Unternehmen durch den Wirtschaftsstabilisierungsfonds unterstützt.

 

Informationen zu den verschiedenen Hilfsmaßnahmen finden Sie auf den nachfolgenden Seiten: 

 

 

 

Unterstützungsmöglichkeiten für Beschäftigte während der Corona-Krise

Wegen der Maßnahmen, die zur Eindämmung des Corona-Virus ergriffen wurden, erleiden nicht nur Unternehmen und Betriebe Einbußen (für Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen und Betriebe: https://www.stmwi.bayern.de/coronavirus/).  

 

Auch Beschäftigte müssen zum Teil erhebliche Einkommensausfälle hinnehmen. Die Beschäftigten und ihre Familien müssen aber gleichwohl ihre Fixkosten – Miete, Strom, Lebensmittel – weiterbezahlen.

 

Die öffentliche Hand stellt etliche Leistungen zur Verfügung, um den Menschen in dieser schwierigen Situation zu helfen. Leistungen können zum Teil auch kombiniert werden.

Einige dieser Leistungen werden mit dem „Sozialschutz-Paket“ sowie einer Änderung des Bundesinfektionsschutzgesetzes für die Zeit der akuten Corona-Krise sogar ausgeweitet, Zugangshürden wurden gesenkt.

 

A. Kurzarbeitergeld (SGB III)

Ist Kurzarbeit angeordnet, können die Beschäftigten unter den gesetzlichen Voraussetzungen Anspruch auf Kurzarbeitergeld haben – unabhängig von der Betriebsgröße. Hauptzweck des Kurzarbeitergeldes ist es, bei vorübergehendem Arbeitsausfall die Weiterbeschäftigung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu ermöglichen und Entlassungen zu vermeiden.

 

Das Kurzarbeitergeld gleicht zu einem gewissen Teil die Lohneinbußen der Beschäftigten aus: Die Kurzarbeiter erhalten vom Staat grundsätzlich 60 % des ausgefallenen pauschalierten Nettoentgelts. Lebt mindestens ein Kind mit im Haushalt, beträgt das Kurzarbeitergeld 67 % des ausgefallenen pauschalierten Nettoentgelts.

 

Das Kurzarbeitergeld beantragt der Arbeitgeber für die betroffenen Beschäftigten.

 

Corona-Sonderregelung: Rückwirkend ab 1. März 2020 wird der Zugang zu Kurzarbeitergeld sowie die staatliche Unterstützung verbessert.

Außerdem gilt für die Zeit vom 1. April bis 31. Oktober 2020, dass Entgelt aus einer während Kurzarbeit aufgenommenen Beschäftigung nicht vollständig auf das Kurzarbeitergeld angerechnet wird, wenn diese Beschäftigung vorübergehend in systemrelevanten Bereichen (z. B. Ordnungs- und Sicherheitsbehörden, Energie- und Wasserversorger, der Transport- und Personenverkehr, Kommunikationsdienstleister, Gesundheitswesen mit Krankenhäusern, Land- und Ernährungswirtschaft) aufgenommen wird.

Es gilt:

Anrechnungsfreiheit, wenn

Restentgelt im Hauptberuf + Kurzarbeitergeld + Geld aus neuer Beschäftigung im systemrelevanten Bereich ≤ normales Entgelt im Hauptberuf

 

Weitere Informationen zum Kurzarbeitergeld erhalten Sie auch hier: https://www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/index.php

 

B. Lohnfortzahlung bei Kinderbetreuung

Es gibt im Bundesinfektionsschutzgesetz jetzt einen Entschädigungsanspruch für den Fall, dass Sorgeberechtigte von Kindern einen Verdienstausfall erleiden, wenn sie ihrer beruflichen Tätigkeit nicht nachgehen können, weil Kinderbetreuungseinrichtungen oder Schulen aufgrund behördlicher Anordnung vorübergehend geschlossen sind.

Anspruchsberechtigt sind erwerbstätige Sorgeberechtigte von Kindern, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder behindert und deshalb auf Hilfe angewiesen sind.

Der Anspruch ist nachrangig, d.h. vorrangig müssen andere Möglichkeiten genutzt werden, wie z. B. die Notbetreuung in Kita oder Schule, Abbau von Zeitguthaben oder ortsflexibles Arbeiten (z. B. Homeoffice), um die Kinderbetreuung sicherzustellen.

 

Die Entschädigung beträgt 67 % des Verdienstausfalls, maximal aber 2.016 Euro pro Monat. Sie wird maximal für sechs Wochen gezahlt. Außerdem besteht der Anspruch nur außerhalb von Schulferien.

 

Die Beschäftigten erhalten das Geld vom Arbeitgeber (Arbeitgeber können sich zur Erstattung an die zuständige Behörde wenden = jeweilige Bezirksregierung, in deren Zuständigkeitsbereich der Betrieb liegt)

 

Ein Anspruch auf Entschädigung entsteht nicht, soweit die Arbeitszeit von Sorgeberechtigten aufgrund der Anordnung von Kurzarbeit verkürzt ist.

 

C. Arbeitslosengeld (SGB III)

Das Arbeitslosengeld sichert Beschäftigte ab, die ihre Beschäftigung verlieren. Es kann das Arbeitsentgelt teilweise ersetzen.

Voraussetzungen im Regelfall:

Der/Die Antragsteller/in hat sich bei der zuständigen Agentur für Arbeit arbeitslos gemeldet und war in den 30 Monaten vor der Meldung mind. 12 Monate sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Außerdem muss der/die Antragsteller/in in der Lage sein, eine versicherungspflichtige Beschäftigung auszuüben (mindestens 15 Stunden pro Woche).

Grundlage der Berechnung ist das Netto-Entgelt der vergangenen 12 Monate.

60 % dieses Netto-Entgelts sind der Betrag, welcher als Arbeitslosengeld gezahlt wird. Er erhöht sich auf 67 %, wenn ein Kind oder mehrere Kinder im Haushalt leben. Die Bezugsdauer hängt von Lebensalter und Beschäftigungszeiten ab.

Der Antrag kann bei der Agentur für Arbeit vor Ort gestellt werden.

 

D. Schutz für Mieterinnen und Mieter und bei Verbrauerdarlehen

Corona-Sonderregelung: Mieter dürfen wegen privater aber auch gewerblicher Mietschulden aus dem Zeitraum vom 1. April bis 30. Juni 2020 nicht gekündigt werden, sofern sie glaubhaft machen, dass die Pandemie ursächlich für die Nichtzahlung ist. Die Verpflichtung der Mieter zur Zahlung der Miete bleibt aber bestehen, sie muss nachgezahlt werden.

Auch Belastungen aus Verbraucherdarlehensverträgen bis zum 30. Juni 2020 kann durch Stundung Rechnung getragen werden.

 

E. Wohngeld

Wenn das Einkommen einer Familie in der Corona-Krise sinkt, kommt eine staatliche Unterstützung bei den Kosten des Wohnens – Miete oder Eigenheimfinanzierung und Nebenkosten außer Strom – in Betracht.

Wohngeld kann gleichzeitig neben Kurzarbeitergeld oder Arbeitslosengeld bezogen werden! Beantragt wird es beim zuständigen Landratesamt oder der Verwaltung einer kreisfreien Stadt.

Zum 01.01.2020 wurde das Wohngeld erhöht und der Zugang erleichtert.

 

Der Bezug von Wohngeld hängt wesentlich vom Familieneinkommen der Anzahl der Haushaltsmitglieder und dem Wohnort ab.

 

F. Kinderzuschlag

Wenn das Einkommen nicht für die ganze Familie reicht, können Eltern zusätzlich zum Kindergeld den Kinderzuschlag (umgangssprachlich: Kindergeldzuschlag) erhalten.

Zum 01.01.2020 wurde der Zugang zum Kinderzuschlag erleichtert und die Leistungen verbessert. Außerdem gibt es auch hier Corona-Sonderregelungen für die Zeit vom 1. April bis 30. September 2020, so wird beim Familieneinkommen nicht auf die letzten sechs Monate geschaut, sondern an das aktuelle Einkommen der Eltern im letzten Monat vor Antragstellung angeknüpft. Auch bleibt das vorhandene Vermögen (befristet) unberücksichtigt

Der Antrag auf Kinderzuschlag kann bei der Familienkasse (zuständig im Bereich der Verwaltungsgemeinschaft Creußen: Familienkasse Bayern Nord, Hof) oder online unter https://con.arbeitsagentur.de/prod/kiz/ui/start gestellt werden.

 

Ob eine Familie Kinderzuschlag erhält, ist von der Anzahl und dem Alter der Kinder, dem Familieneinkommen, dem Vermögen und den Wohnkosten abhängig.

 

G. Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II)

Wenn das Einkommen plötzlich nicht reicht und auch durch Wohngeld und Kinderzuschlag nicht bedarfsdeckend gestaltet werden kann, kann auch auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II zurückgegriffen werden (entweder als aufstockende Leistung oder sogar als Vollleistung). Dies kann alle Erwerbstätigen betreffen, insbesondere aber auch Kleinunternehmer und sogenannte Solo-Selbständige. Sie erhalten die Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II als Arbeitslosengeld II.

 

Die Höhe der Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts variiert je nach der Höhe des Einkommens, der Zahl und dem Alter der Haushaltsmitglieder.

 

Die Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts umfassen folgende Leistungen (vereinfacht):

  • Regelbedarf für Kleidung, Ernährung, Strom etc. abhängig von Alter und Haushaltsgemeinschaft (Beispiel: Regelbedarf für Ehepaar mit einem Kind im Alter von 6-13 Jahren: 1.086 Euro/Monat).
  • Angemessene Kosten für Miete oder Eigenheimfinanzierung (nur Zinszahlungen, nicht Tilgungsraten), Heizung und Betriebskosten, die Angemessenheit hängt auch von den üblichen Wohnkosten am Wohnort ab.
  • Besondere Bedarfe z. B. für Schwangere oder Alleinerziehende

Auch hier gelten Corona-Sonderregelungen in der Zeit vom 1. März bis 30. Juni 2020:

Z. B. wird Vermögen befristet grundsätzlich nicht berücksichtigt (außer bei hohem Vermögen) sowie ohne eine Prüfung der Angemessenheit die tatsächlichen Aufwendungen für Unterkunft und Heizung übernommen.

 

Ansprechpartner ist das Jobcenter (zuständig im Bereich der Verwaltungsgemeinschaft Creußen: Jobcenter Bayreuth Land).

 

H. Bayerisches Familiengeld

Der Freistaat Bayern unterstützt seit 2018 Eltern mit kleineren Kindern mit dem Bayerischen Familiengeld. Das gibt es nur in Bayern!

Eltern bekommen für jedes Kind im zweiten und dritten Lebensjahr (vom 13. bis zum 36. Lebensmonat) 250 Euro pro Monat, ab dem dritten Kind sogar 300 Euro pro Monat.

Bei voller Bezugsdauer sind das bis zu 6.000 bzw. 7.200 Euro pro Kind!

Es ist eine Leistung für alle Familien, unabhängig vom Einkommen, vom Besuch einer Kindertagesstätte oder der Erwerbstätigkeit.

 

Ansprechpartner ist das Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS), erreichbar unter der Servicetelefonnummer 0931/32090929 oder im Internet unter https://www.zbfs.bayern.de/familie/familiengeld/index.php.

 

I. Bayerisches Krippengeld

Mit dem Bayerischen Krippengeld werden Eltern mit monatlich bis zu 100 Euro pro Kind bei den Elternbeiträgen für die Kinderbetreuung entlastet, wenn sie diese tatsächlich tragen und die weiteren Anspruchsvoraussetzungen (insbesondere das Einhalten der individuellen Einkommensgrenze) erfüllen.

Grundsätzlich gilt von Montag, den 16. März 2020, bis Sonntag, den 19. April 2020, ein Betretungsverbot für Kinder in Kindertageseinrichtungen und Tagespflege. Das Bayerische Krippengeld wird weiter in der regelmäßigen Höhe gewährt, es sei denn die Elternbeiträge entfallen für einen oder mehrere Monate vollständig!

 

Ansprechpartner ist das Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS), erreichbar unter der Servicetelefonnummer 0931/32090929 oder im Internet unter https://www.zbfs.bayern.de/familie/krippengeld/index.php.

Corona-Krise - Übersicht der Liefer- und Abholservices für Lebensmittel

Stadt und Landkreis Bayreuth erstellen Liste mit allen Liefer- und Abholservices für Lebensmittel:

 

Auch wenn zum individuellen und gegenseitigen Schutz der zwischenmenschliche Kontakt auf ein Mindestmaß reduziert werden muss, steht das Leben doch nicht gänzlich still. Im Privatleben ebenso wenig wie bei den Betrieben in der Region: Viele Geschäfte sind geschlossen oder haben beschränkte Öffnungszeiten. Stadt und Landkreis Bayreuth haben eine Online-Infosammlung für Bürgerinnen und Bürgern mit einer umfassenden Übersicht der aktuellen Lieferservice- und Abholangebote im Lebensmittel- und Gastronomiebereich zusammengestellt.


Die Angebote sind nicht nur wichtig, um durch den weiter aufrechterhaltenen Betrieb wichtige Arbeitsplätze in der Region zu erhalten, sondern auch, um die Menschen in der Umgebung weiter mit Notwendigem zu versorgen. Umso wichtiger ist es, durch regionalen Konsum regionale Unternehmen und damit regionale Arbeitsplätze zu unterstützen.


Die Liste wird laufend aktualisiert und ist kostenlos abrufbar unter www.bayreuth.de/lieferservices_region_bayreuth bzw. https://zukunft.landkreis-bayreuth.de/arbeiten-leben/lieferservices/

 

Weitere Angebote können jederzeit per E-Mail an wirtschaftsfoerderung@stadt.bayreuth.de gemeldet werden.

Allgemeine Informationen hinsichtlich der Corona-Pandemie

Aufgrund der aktuellen Gefährdungslage zum Coronavirus SARS-CoV-2/Covid-19 und dem jüngst für Bayern ausgerufenen Katastrophenfall bitten wir folgendes zu beachten: 

 

  • Die Bürgermeister und die Geschäftsleitung der Verwaltungsgemeinschaft Creußen haben entschieden, dass - wie in anderen Verwaltungen auch - das Rathaus/Verwaltungsgebäude ab sofort für die Öffentlichkeit geschlossen ist. In ganz dringenden Angelegenheiten kann ein Termin mit der Verwaltung vereinbart werden. Dazu wenden Sie sich bitte in Ausweis-, Pass- und Rentenangelegenheiten sowie zur Anmeldung eines Nutzfeuers an das Bürgerbüro unter 09270 989-14. Ansonsten erreichen Sie die Zentrale unter den Tel.-Nrn. 09270 989-21/22 (Mo.-Do. 8:00 - 14:00 Uhr, Fr. 8:00 - 12:00 Uhr). Diese Regelung gilt aufgrund der verlängerten Ausgangsbeschränkungen zunächst bis auf Weiteres. 

 

  • Die vier Bürgermeister der Verwaltungsgemeinschaft (Creußen, Haag, Schnabelwaid und Prebitz) sind aufgrund ihrer Tätigkeit viel unterwegs und mit vielen Personen in Kontakt. Um aber ganz besonders die älteren Personen unter Ihnen zu schützen, wird ab sofort auf Besuche zu Jubiläen verzichtet. Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis. 

 

  • Die Bürgermeister der Gemeinden Haag, Prebitz und Schnabelwaid verzichten außerdem unter Rücksichtnahme auf die Bevölkerung ab sofort auf die Sprechstunden in den Amtsräumen. In Notfällen sind die Bürgermeister der vier Gemeinden für Sie unter folgenden Handy-Nummern erreichbar: 

  • Creußen - Martin Dannhäußer: 0160 95190999
  • Haag - Robert Pensel: 0170 2862170
  • Prebitz - Hans Freiberger: 0171 1274977
  • Schnabelwaid - Hans-Walter Hofmann: 0171 3318713

 

  • Alle Schulen und Kindertagesstätten bleiben geschlossen. Für diejenigen Kinder in Kindertagesstätten sowie Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4 an Grundschulen und der Grundschulstufe von Förderschulen und der Jahrgangstufen 5 und 6 an weiterführenden Schulen und den entsprechenden Förderschulen wird jeweils eine Notfallbetreuung eingerichtet, um in Bereichen der kritischen Infrastruktur die Arbeitsfähigkeit der Erziehungsberechtigten, die sich andernfalls um die Betreuung ihrer Kinder kümmern müssten, aufrecht zu erhalten. Zu den Bereichen der kritischen Infrastruktur zählen insbesondere die Gesundheitsversorgung, die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz) und die Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung). Grundvoraussetzung ist, dass beide Erziehungsberechtigten, im Fall von Alleinerziehenden der Alleinerziehende, in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind.

 

  • Öffentliche Spielplätze dürfen vorerst nicht mehr bespielt werden. 

 

  • Die Bürgerversammlungen der Stadt Creußen werden zunächst bis auf weiteres verschoben, die neuen Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben. 

 

  • Alle Kurse und Veranstaltungen der Volkshochschulen entfallen vorerst. 

 

  • Alle Kurse und Veranstaltungen in den öffentlichen Einrichtungen der Stadt Creußen sowie den Gemeinden Haag, Prebitz und Schnabelwaid entfallen. Dies betrifft u. a. die Mehrzweckhalle Creußen, die Dreifachsporthalle Creußen, das Alte Rathaus Creußen, das Gemeindezentrum in Bieberswöhr und die Bürgerhäuser Unternschreez und Schnabelwaid.

 

  • Das Krügemuseum der Stadt Creußen bleibt geschlossen. Auch Stadtführungen werden nicht durchgeführt.

 

  • Der Betrieb der Bauhöfe, Kläranlagen und der Wasserversorgung wird durch entsprechende Schichteinteilung weiterhin gewährleistet. 

 

  • Die Recyclinghöfe bleiben zunächst zur Abgabe von Grüngut zu den üblichen Öffnungszeiten geöffnet. 

 

  • Der Bürgerbusbetrieb des Landkreises Bayreuth wird bis auf weiteres eingestellt. 

 

!! Zur dringenden Beachtung:

 

Weiterführende Informationen:

 

Für Rückfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung. 

Foto zur Meldung: Allgemeine Informationen hinsichtlich der Corona-Pandemie
Foto: Allgemeine Informationen hinsichtlich der Corona-Pandemie

Vorläufige Ausgangsbeschränkungen anlässlich der Corona-Pandemie

Bekanntmachung
des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 20.03.2020, Az. Z6a-G8000-2020/122-98

 

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege erlässt auf der Grundlage des § 28 Abs. 1 Satz 1 und 2 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) in Verbindung mit § 65 Satz 2 Nr. 2 der Zuständigkeitsverordnung (ZustV) folgende


Allgemeinverfügung


1. Jeder wird angehalten, die physischen und sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Wo immer möglich ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten.


2. Untersagt werden Gastronomiebetriebe jeder Art. Ausgenommen ist die Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen.

 

3. Untersagt wird der Besuch von


a) Krankenhäusern sowie Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt (Einrichtungen nach § 23 Abs. 3 Nr. 1 und 3 IfSG); ausgenommen hiervon sind Geburts- und Kinderstationen für engste Angehörige und Palliativstationen und Hospize,
b) vollstationären Einrichtungen der Pflege gem. § 71 Abs. 2 des Elften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XI),
c) Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen im Sinne des § 2 Abs. 1 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX), in denen Leistungen der Eingliederungshilfe über Tag und Nacht erbracht werden,
d) ambulant betreuten Wohngemeinschaften nach Art. 2 Abs. 3 Pflegewohnqualitätsgesetz (PfleWoqG) zum Zwecke der außerklinischen Intensivpflege (IntensivpflegeWGs), in denen ambulante Pflegedienste gemäß § 23 Abs. 6a IfSG Dienstleistungen erbringen und
e) Altenheimen und Seniorenresidenzen.


4. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt.


5. Triftige Gründe sind insbesondere:


a) die Ausübung beruflicher Tätigkeiten,
b) die Inanspruchnahme medizinischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen (z. B. Arztbesuch, medizinische Behandlungen; Blutspenden sind ausdrücklich erlaubt) sowie der Besuch bei Angehörigen helfender Berufe, soweit dies medizinisch dringend erforderlich ist (z. B. Psycho- und Physiotherapeuten),
c) Versorgungsgänge für die Gegenstände des täglichen Bedarfs (z. B. Lebensmittelhandel, Getränkemärkte, Tierbedarfshandel, Brief- und Versandhandel, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Banken und Geldautomaten, Post, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Reinigungen sowie die Abgabe von Briefwahlunterlagen). Nicht zur Deckung des täglichen Bedarfs gehört die Inanspruchnahme sonstiger Dienstleistungen wie etwa der Besuch von Friseurbetrieben,
d) der Besuch bei Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen (außerhalb von Einrichtungen) und die Wahrnehmung des Sorgerechts im jeweiligen privaten Bereich,
e) die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen,
f) die Begleitung Sterbender sowie Beerdigungen im engsten Familienkreis,
g) Sport und Bewegung an der frischen Luft, allerdings ausschließlich alleine oder mit Angehörigen des eigenen Hausstandes und ohne jede sonstige Gruppenbildung und
h) Handlungen zur Versorgung von Tieren.

 

6. Die Polizei ist angehalten, die Einhaltung der Ausgangsbeschränkung zu kontrollieren. Im Falle einer Kontrolle sind die triftigen Gründe durch den Betroffenen glaubhaft zu machen.


7. Ein Verstoß gegen diese Allgemeinverfügung kann nach § 73 Abs. 1a Nr. 6 des Infektionsschutzgesetzes als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.


8. Weiter gehende Anordnungen der örtlichen Gesundheitsbehörden bleiben unberührt.


9. Diese Allgemeinverfügung ist nach § 28 Abs. 3, § 16 Abs. 8 des Infektionsschutzgesetzes sofort vollziehbar.


10. Diese Allgemeinverfügung tritt am 21.03.2020, 00:00 Uhr in Kraft und mit Ablauf des 03.04.2020 außer Kraft. Die Ausgangsbeschränkungen enden damit am 03.04.2020, 24:00 Uhr.


Begründung


Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 stellt die gesamte Gesellschaft und das Ge-sundheitssystem vor enorme Herausforderungen. Es besteht weltweit, deutschland- und bayernweit eine sehr dynamische und ernstzunehmende Situation mit starker Zunahme der Fallzahlen innerhalb weniger Tage. Die Weltgesundheitsorganisation hat die Ausbreitung des Virus und der dadurch hervorgerufenen Erkrankung COVID-19 am 11. März 2020 als Pandemie eingestuft.


Die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird derzeit insgesamt als hoch eingeschätzt. COVID-19 ist sehr infektiös. Besonders ältere Menschen und solche mit vorbestehenden Grunderkrankungen sind von schweren Krankheitsverläufen betroffen und können an der Krankheit sterben. Da derzeit weder eine Impfung noch eine spezifische Therapie zur Verfügung stehen, müssen alle Maßnahmen ergriffen werden, um die weitere Ausbreitung des Virus zu verzögern. Ziel ist es, durch eine Verlangsamung des Infektionsgeschehens die Belastung für das Gesundheitswesen insgesamt zu reduzieren, Belastungsspitzen zu vermeiden und die medizinische Versorgung sicherzustellen. Die Staatsregierung hat dazu bereits zahlreiche Maßnahmen eingeleitet.


Gemäß § 28 Abs. 1 Satz 1 IfSG trifft die zuständige Behörde die notwendigen Schutzmaßnahmen, soweit und solange es zur Verhinderung der Verbreitung übertragbarer Krankheiten erforderlich ist.


Nach § 28 Abs. 1 Satz 2 Hs. 2 IfSG kann die zuständige Behörde Personen verpflichten, den Ort an dem sie sich befinden, nicht zu verlassen oder von ihr bestimmte Orte nicht zu betreten, bis die notwendigen Schutzmaßnahmen durchgeführt worden sind.

 

Zur Begründung im Einzelnen:
Zu 1.:
Die weitgehende Reduktion bzw. Beschränkung sozialer Kontakte im privaten und öffentlichen Bereich trägt entscheidend dazu bei, die Übertragung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in der Bevölkerung zu verringern. Diesem Zweck dienen Ausgangsbeschränkungen. Indem die Ausbreitung verlangsamt wird, können die zu erwartenden schweren Erkrankungsfälle von COVID-19 über einen längeren Zeitraum verteilt und Versorgungsengpässe in den Krankenhäusern vermieden werden.


Zu 2.:
Zur Verhinderung einer weiteren schnellen Verbreitung des Coronavirus ist die Schließung sämtlicher gastronomischen Betriebe mit Ausnahme der Abgabe von mitnahmefähigen Speisen und Lieferdiensten geboten. Gastronomische Betriebe bergen aufgrund des regelmäßig – auch bei Abstandhaltung zwischen den Gästen durch entsprechende Vorkehrungen bei den Tischen – erfolgenden Austauschs von unverpackten Getränken und Mahlzeiten zwischen Bedienung und Gästen ein erhöhtes Risiko der Übertragung des Coronavirus. Zudem bilden sie als Stätten der Zusammenkunft zwischen Menschen ein erhöhtes Risiko im Hinblick auf Ansteckungen durch stetig wechselnden Publikumsverkehr. Da bisherige mildere Mittel, die in der Allgemeinverfügung zu Veranstaltungsverboten und Betriebsuntersagungen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege und des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales vom 16.03.2020, Az. 51-G8000-2020/122-67, geändert durch Bekanntmachung vom 17.03.2020, Az. Z6a-G8000-2020/122-83, nicht zu einer Reduktion des Infektionsgeschehens geführt haben, ist die Schließung gastronomischer Betriebe als ultima ratio zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung geboten und verhältnismäßig. Die Abgabe von mitnahmefähigen Speisen und der Weiterbetrieb von
Lieferdiensten bleiben aufrechterhalten. Dies ist insbesondere auch für Personen erforderlich, die das Haus auch aus triftigen Gründen nicht verlassen können.


Zu 3.:
In den genannten Einrichtungen werden vielfach Personen betreut, die durch eine Infektion mit dem neuen Erreger in besonders schwerer Weise gesundheitlich gefährdet wären. Zum Schutz dieser besonders vulnerablen Personengruppen muss der Besuch der Einrichtungen als ultima ratio vollständig untersagt werden, weil bereits angeordnete weniger eingreifende Maßnahmen in Gestalt der Allgemeinverfügung zur Einschränkung der Besuchsrechte für Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 13.03.2020, Az. G51b-G8000-2020/122-56, geändert durch Bekanntmachung vom 17.03.2020, Az. GZ6a-G8000-2020/122-82 nicht zu einer Reduktion des Infektionsgeschehens geführt hat. Da vorliegend lediglich der Besuch der Einrichtungen untersagt wird, ist das Aufsuchen der Einrichtung zum Zweck des Behandeltwerdens nicht umfasst. Neben der Vermeidung von Einträgen des Erregers wird durch das Besuchsverbot auch die medizinische Versorgung unterstützt. Das Erkrankungsrisiko des betreuenden und medizinischen Personals wird verringert. Dadurch tragen die Maßnahmen für die erfassten medizinischen Einrichtungen auch zur Aufrechterhaltung der Versorgungskapazitäten bei und sind daher auch zum Schutz der Gesundheit der Allgemeinheit unabdingbar.


Zu 4.-6.:
Aufgrund des massiven Anstiegs und des bislang weitgehend ungebremsten Verlaufs der Neuinfektionen zeigt sich, dass die bisher getroffenen milderen Mittel, die in der Allgemeinverfügung zu Veranstaltungsverboten und Betriebsuntersagungen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege und des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales vom 16.03.2020, Az. 51-G8000-2020/122-67, geändert durch Bekanntmachung vom 17.03.2020, Az. Z6a-G8000-2020/122-83, nicht zu einer Reduktion des Infektionsgeschehens geführt haben. Darüber hinaus sind nach wie vor auch größere Ansammlungen von Personen an öffentlichen Plätzen zu beobachten. Entsprechend sind als ultima ratio Ausgangsbeschränkungen zwingend geboten, um das Infektionsgeschehen einzudämmen. Es handelt sich vorliegend nicht um eine Freiheitsentziehung, sondern lediglich um eine Einschränkung der persönlichen Bewegungsfreiheit. Das Verlassen der Wohnung ist aus Verhältnismäßigkeitsgründen bei Vorliegen triftiger Gründe gestattet, die im Einzelnen in Nr. 6 aufgelistet sind. Das Vorliegen dieser Gründe ist bei Kontrollen durch die Polizei glaubhaft zu machen.


Zu 7.:
Zuwiderhandlungen sind als Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro bewehrt (§ 73 Abs. 1a Nr. 6 und Abs. 2 IfSG). Die Zuwiderhandlung gegen eine vollziehbare Anordnung nach § 28 Abs. 1 Satz 2 IfSG ist gemäß § 75 Abs. 1 Nr. 1 IfSG strafbewehrt.


Zu 8.:
Weiter gehende Anordnungen der örtlichen Gesundheitsbehörden bleiben unberührt.


Zu 9.:
Die sofortige Vollziehbarkeit ergibt sich aus § 28 Abs. 3, § 16 Abs. 8 IfSG.


Zu 10.:
Das Inkrafttreten richtet sich nach Art. 41 Abs. 4 Satz 4 BayVwVfG.


gez.
Winfried Brechmann
Ministerialdirektor

Corona-Helferkreis

Die vom Bayerischen Gesundheitsministerium erlassenen Ausgangsbeschränkungen sowie die empfohlenen Schutzmaßnahmen für Risikogruppen in Bezug auf die Corona-Pandemie stellen viele Menschen, insbesondere Seniorinnen und Senioren, vor große Herausforderungen. Um ihnen die derzeitige Situation zu erleichtern, hat die Verwaltungsgemeinschaft Creußen in Kooperation mit der evangelischen Kirchengemeinde einen Helferkreis eingerichtet.

Diese Plattform soll Menschen, die Hilfe benötigen, mit Menschen, die helfen möchten, zusammenbringen. "Es geht konkret darum, für ältere Menschen die Einkäufe zu übernehmen, Medikamente zu besorgen oder mal den Hund auszuführen. In diesen Zeiten können wir zeigen, dass wir in Creußen und Umgebung zusammenhalten und für die schwächeren Einwohner da sind", betont der Gemeinschaftsvorsitzende Martin Dannhäußer. 

Personen, die gerne ihre Hilfe anbieten möchten, aber auch Personen, die Hilfe benötigen, melden sich bitte bei Frau Pfarrerin Nicole Peter unter der Tel.-Nr. 09270 322 oder per E-Mail unter pfarramt.creussen@elkb.de.

Informationsveranstaltung zu den NATURA 2000-Gebieten abgesagt!

Die Informationsveranstaltung am 2. April 2020 in Kirchahorn über die Erstellung der Managementpläne für die beiden NATURA 2000-Gebiete "Ahorntal" und "Zwischenmoore nördlich Creußen" muss aufgrund der aktuellen Lage abgesagt werden.

Wir werden sie zu einem späteren Zeitpunkt nachholen.

Ferner bieten wir auf unserer Internetseite unter www.reg-ofr.de/natura2000 weiterführende Informationen.

Die Erhebung von Lebensräumen und Arten im Gelände wird voraussichtlich wie vorgesehen durchgeführt. Im Offenland wird dies durch Herrn Dr. Preisser, Bayreuth (Tel. 0921-850305) und in Waldbereichen durch die Forstverwaltung (AELF Bamberg, Herr Stangl 09542/7733130) erfolgen. Dabei wird selbstverständlich Rücksicht genommen auf die Grundstücke und die dortigen Nutzungen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Bei Fragen steht Ihnen Herr Neumann (Tel.: 0921/604-1597, E-Mail: stephan.neumann@reg-ofr.bayern.de) gerne zur Verfügung.

 

Bayreuth, 16.03.2020

Regierung von Oberfranken

 

gez. Dr. M. Löbl

Abteilungsdirektor

Ergebnisse der Kommunalwahl 2020 in der Stadt Creußen

(15.03.2020)

Unter den nachfolgenden Links finden Sie die entsprechenden Schnellmeldungen und Endergebnisse, sobald diese vorliegen: 

 

 

 

Bitte berücksichtigen Sie bei den Ergebnissen der Kreistagswahl, dass diese Auszählung vielerorts erst am Montag, 16.03.2020 erfolgt.

Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB: 12. Änderung Bebauungsplan KAPPEL-ÜBERARBEITUNG (vereinfachtes Verfahren)

Der Stadtrat der Stadt Creußen hat in seiner Sitzung am 26.08.2019 beschlossen, gemäß § 2 BauGB den Bebauungsplan „KAPPEL-ÜBERARBEITUNG“ im Stadtteil Creußen nach den Vorschriften des § 13 BauGB im vereinfachten Verfahren zu ändern.

 

Die 12. Änderung des Bebauungsplans „KAPPEL-ÜBERARBEITUNG“ erfolgt im vereinfachten Verfahren nach § 13 BauGB. Von einem Umweltbericht, einer zusammenfassenden Erklärung sowie der frühzeitigen Beteiligung der Behörden und sonstige Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit nach den §§ 3 und 4 Abs. 1 BauGB wird daher abgesehen, da die Grundzüge der Planung nicht betroffen sind.

 

Der räumliche Geltungsbereich der Änderungsplanung umfasst die Grundstücke Fl.Nrn. 310, 311, 1189 und 1189/1, Gemarkung Creußen.

 

Ziel der Änderung des Bebauungsplans ist die bauplanungsrechtliche Zulässigkeit einer neuerlichen Erweiterung der Kindertagesstätte um 2 Gruppen auf insgesamt 7 Gruppen zuzüglich der nach Raumprogramm erforderlichen Nebenräume und Mitarbeiterstellplätze.

 

Mit der Erarbeitung des Planentwurfs wurde das Architektenarbeitsgemeinschaft Dipl.-Ing. Architekt BDA Prof. Georg Küttinger - Dipl.-Ing. Architekt Hubert Peter, Am Glockenbach 12, 80469 München, beauftragt.

 

Der Stadtrat der Stadt Creußen hat in seiner Sitzung am 17.02.2020 den Entwurf der 12. Änderung des Bebauungsplans „KAPPEL-ÜBERARBEITUNG“ in der Fassung vom 07.02.2020 gebilligt.

 

Der Entwurf der 12. Änderung des Bebauungsplans „KAPPEL-ÜBERARBEITUNG“ in der Fassung vom 07.02.2020 mit Begründung wird in der Zeit vom

 

Montag, dem 16. März 2020 bis einschließlich Freitag, dem 17. April 2020

 

im Verwaltungsgebäude der Verwaltungsgemeinschaft Creußen ausgelegt. Falls eine persönliche Einsichtnahme erwünscht ist, wird um Terminvereinbarung unter Tel. 09270 989-60 gebeten.

 

Des Weiteren finden Sie die Planunterlagen aber auch unten im Download.

 

Während der Auslegefrist können Anregungen und Stellungnahmen schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden. Es wird gemäß § 3 Abs. 2 Satz 2 und § 4a Abs. 6 BauGB darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können, sofern der Stadt Creußen deren Inhalt nicht kannte und nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt für die Rechtmäßigkeit des Bauleitplans nicht von Bedeutung ist.

 

Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

 

Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt auf der Grundlage der Art. 6 Abs. 1 Buchstabe e Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Verbindung mit § 3 BauGB und dem Bayerischen Datenschutzgesetz (BayDSG). Sofern Sie Ihre Stellungnahme ohne Absenderabgaben abgeben, erhalten Sie keine Mitteilung über das Ergebnis der Prüfung. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Formblatt „Datenschutzrechtliche Informationspflichten im Bauleitplanverfahren“.

[Planteil]

[Begründung]

[Datenschutzrechtliche Informationspflichten im Bauleitplanverfahren]

Stadt Creußen erhält Goldenes Ehrenzeichen des Bund Naturschutz

Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Bund Naturschutz in Bayern e.V. - Kreisgruppe Bayreuth am Mittwoch, den 11. März 2020 im Schwenk-Saal in Bayreuth wurde die Stadt Creußen für ihre 50-jährige Mitgliedschaft geehrt. Erster Bürgermeister Dannhäußer nahm die Urkunde sowie das Goldene Ehrenzeichen des Verbandes dankend entgegen. 

Foto zur Meldung: Stadt Creußen erhält Goldenes Ehrenzeichen des Bund Naturschutz
Foto: Von links: BN-Kreisvorsitzender Reinhard Birkner und Erster Bürgermeister Martin Dannhäußer

Breitbandausbau - Vertragsunterzeichnung zwischen Landrat Hermann Hübner und der Deutschen Telekom

(10.03.2020)

„Meilenstein“ im Breitbandausbau: Vertragsunterzeichnung zwischen Landrat Hermann Hübner und dem Konzernbevollmächtigten der Deutschen Telekom, Josef Scherl.

Landrat Hübner: „Die Ansprüche der Bürgerinnen und Bürger an ihren Internet-Anschluss steigen ständig. Bandbreite ist heute so wichtig wie Gas, Wasser und Strom. Wir haben mit der Telekom einen starken Partner an unserer Seite. So sichert sich unser Landkreis einen digitalen Standortvorteil und wird als Wohn- und Arbeitsplatz noch attraktiver.“

Foto zur Meldung: Breitbandausbau - Vertragsunterzeichnung zwischen Landrat Hermann Hübner und der Deutschen Telekom
Foto: Im Vordergrund Landrat Hermann Hübner und Josef Scherl (Deutsche Telekom); im Hintergrund die Bürgermeister der beteiligten Kommunen Manfred Porsch, Speichersdorf, Hans Wittauer, Weidenberg, Uwe Raab, Pegnitz, Martin Dannhäußer, Creußen, Jürgen Zinnert, Bad Berneck und Holger Bär, Goldkronach. Bild hinten Mitte: Max Frankenberger, Regionale Entwicklungsagentur Landratsamt Bayreuth und Roland Zeltner, Breitbandberatung Bayern (es fehlen die Bürgermeister aus Betzenstein, Prebitz und Schnabelwaid)

Erlös der After-Work-Partys 2019 geht an die Grundschule und den Hort

Bei der zweiten After-Work-Party am Freitag, 13.12.2019 wurden auch heuer wieder hochwertige Preise verlost. Der Erlös aus dem Losverkauf in Höhe von 540,00 € ging in diesem Jahr an die Robert-Kragler-Grundschule Creußen sowie den Hort der evangelischen Kita Rosental. Bürgermeister Martin Dannhäußer übergab die Spende im Rahmen der Grundschul-Weihnachtsfeier am Donnerstag, 19.12.2019 an die Rektorin Jutta Zeitlmann und den Hortleiter, Stephan Tannreuther. 

Foto zur Meldung: Erlös der After-Work-Partys 2019 geht an die Grundschule und den Hort
Foto: Von links: Hortleiter Stephan Tannreuther, Rektorin Jutta Zeitlmann und 1. Bürgermeiter Martin Dannhäußer

After-Work-Partys 2019

Die After-Work-Partys waren auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg.

Die zahlreichen bestens gelaunten Gäste ließen ihren Feierabend bei ausgelassener Partystimmung und in weihnachtlichem Ambiente ausklingen. Dazu gab es wieder fetzige Hüttenmusik von DJ Easy, jede Menge kulinarische Leckereien, Glühwein, Punsch und vieles mehr! 

 

Ein ganz besonderer Dank gilt natürlich allen Vereinen und Firmen, die mit viel Engagement am Programm mitgewirkt und dadurch diesen Event überhaupt erst möglich gemacht haben! 

Foto zur Meldung: After-Work-Partys 2019
Foto: After-Work-Partys 2019 am Großen Zimmerplatz in Creußen

Übergabe des Bescheids für Stabilisierungshilfe an 1. Bürgermeister Martin Dannhäußer

Der Freistaat unterstützt seine strukturschwachen Kommunen im ländlichen Raum tatkräftig. Aus Oberfranken erhalten 58 Kommunen über 50,5 Millionen Euro an Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen. Von den Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen profitieren sowohl Landkreise als auch Städte und Gemeinden. „Ein starkes Signal für finanzschwache Kommunen zur Konsolidierung ihrer Haushalte. Die Mittel sind als ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘ Teil des Kommunalen Finanzausgleichs im Freistaat, der 2020 ein Rekordvolumen von rund 10,3 Milliarden Euro erreicht. Auch in diesem Jahr geht jeder vierte Euro aus dem bayerischen Staatshaushalt an Gemeinden, Städte, Landkreise und Bezirke. Dadurch unterstützt der Freistaat seine Kommunen so tatkräftig wie noch nie“, stellte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker bei der Übergabe der Bescheide für Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen an die Vertreter der Kommunen am Freitag, 29.11.2019 in Nürnberg fest.

Seit diesem Jahr erfahren Städte und Gemeinden, die bereits dreimal Stabilisierungshilfen erhalten haben und den eingeschlagenen Weg der Konsolidierung weitergehen wollen, zusätzliche Unterstützung: Mit den sogenannten „Investitionshilfen“ sollen Investitionen in die gemeindliche Grundausstattung erleichtert werden, da damit insbesondere Kreditaufnahmen reduziert werden können und ein erneuter Schuldenaufbau vermieden wird.

 

Die Stadt Creußen erhielt eine Stabilisierungshilfe in Höhe von 1.240.000 €. 

Foto zur Meldung: Übergabe des Bescheids für Stabilisierungshilfe an 1. Bürgermeister Martin Dannhäußer
Foto: Bayerischer Heimat- und Finanzminister Albert Füracker und 1. Bürgermeister Martin Dannhäußer (von links)

Gewerbeimmobilien GmbH Creußen: Gewerbehallen zu vermieten!

Die Gewerbeimmobilien GmbH Creußen vermietet voraussichtlich ab 1. Februar 2020 Gewerbehallen in der Theodor-Künneth-Str. in Creußen.

 

 

 

Größe:

Erdgeschoss ca. 1.144 m²

Obergeschoss ca. 750 m²

Die Grundrisspläne finden Sie unten im Download. 

 

Auskünfte und Besichtigungen möglich unter:

Gewerbeimmobilien GmbH Creußen

Bahnhofstr. 11

95473 Creußen

Tel. 09270 989-0 

E-Mail: info@vgem-creussen.bayern.de

[Grundriss Erdgeschoss]

[Grundriss Obergeschoss]

Foto zur Meldung: Gewerbeimmobilien GmbH Creußen: Gewerbehallen zu vermieten!
Foto: Gewerbeimmobilien GmbH Creußen: Gewerbehallen zu vermieten!

BRK Kreisverband Bayreuth ehrt engagierte Blutspenderinnen und Blutspender

Am Donnerstag, 21. November 2019, lud der BRK Kreisverband Bayreuth 28 verdiente Blutspenderinnen und Blutspender zur Ehrung ihres selbstlosen Engagements in den Festsaal des BRK Kreisverbandes Bayreuth ein. 

 

Für über 50, 75, 100, 125, 150,175 oder sogar 200 freiwillige und unentgeltliche Blutspenden wurden am Donnerstag, den 21. November, 28 engagierte Blutspender geehrt. Markus Ruckdeschel, Kreisgeschäftsführer des BRK Kreisverbandes Bayreuth, bedankte sich bei den Geehrten für ihren selbstlosen Einsatz für ihre Mitmenschen und wies auf die unverzichtbare Rolle der Blutspende bei der notwendigen Versorgung von Kranken und Verletzten hin.


Ohne die freiwilligen Blutspender wären viele große Operationen, die Behandlung von speziellen Krankheiten und die Versorgung von Verletzten nach schweren Unfällen oft nicht möglich, denn es ist immer noch nicht möglich, Blut zu Transfusionszwecken in ausreichenden Mengen künstlich herzustellen. Blutspender setzen sich durch ihre Spende aktiv für andere ein und sind somit unentbehrlich für das menschliche Miteinander, so Markus Ruckdeschel.

 

Im BRK Kreisverband Bayreuth wurden bei 65 Abnahmeterminen im vergangenen Jahr (2018) insgesamt fast 7.000 Blutspenden abgegeben. Rund 2.000 Blutkonserven pro Tag sind in Bayern allein notwendig, um die Versorgung von Erkrankten und Verletzten zu gewährleisten. Ohne die freiwilligen Blutspender ist dieser Bedarf nicht zu decken. 

 

Aus Creußen wurde Elfriede Roder (2. von links) für ihr Engagement als Blutspenderin für die Abgabe von 75 Blutspenden geehrt. 

Mit im Bild: Markus Ruckdeschel (Kreisgeschäftsführer BRK Kreisverbandes Bayreuth), Erwin Morba (2. Bürgermeister Stadt Creußen) und Richard Knorr (stv. Kreisgeschäftsführer BRK Kreisverband Bayreuth).

Foto zur Meldung: BRK Kreisverband Bayreuth ehrt engagierte Blutspenderinnen und Blutspender
Foto: Ehrung der Blutspenderin Elfriede Roder aus Creußen für 75 Spenden

Tempomessung mit Solarmodul in Neuhaidhof

Ende November soll eine neue digitale Geschwindigkeitsmessung mit Solarmodul in Neuhaidhof installiert werden. 

Da die bislang noch geliehene Anlage große Wirkung zeigt, spendeten die Neuhaidhofer Bürger einen satten Betrag in Höhe von insgesamt 1.050 Euro für die Neuanschaffung. Davon stammen 500 Euro aus der Auflösung der Bürgerinitiative gegen die HGÜ, 500 Euro wurden beim Dorffest vereinnahmt und 50 Euro steuerten Bündnis 90/Die Grünen und Unabhängigen bei. 

 

Somit entfallen nun nur noch insgesamt ca. 1.300 Euro auf die Stadt Creußen. 

 

Daher bedanken wir uns recht herzlich bei den Bürgerinnen und Bürgern aus Neuhaidhof für so viel Engagement! 

Foto zur Meldung: Tempomessung mit Solarmodul in Neuhaidhof
Foto: Geldübergabe an Bürgermeister Martin Dannhäußer

Ehrung der Museumsführerinnen und Museumsführer für 20 Jahre Dienst

Im Rahmen der Stadtratssitzung am Montag, 14.10.2019 wollen wir einen Kreis von Ehrenamtlichen ehren, die aus der Stadt Creußen und aus unserem Krügemuseum nicht wegzudenken sind.

Es ist eine große Freude für den Stadtrat und für mich, dass ihr alle unserer Einladung gefolgt seid und, dass wir Euch heute nach 20 Jahren als Museumsführerinnen und Museumsführer ehren dürfen.

 

Unsere Creußener Krüge zeugen von großer Töpferkunst und sind weltberühmt. Das – denke ich – brauche ich heute nicht näher ausführen. Wesentlich interessanter ist, wie kam es zum Krügemuseum und wie zu den ehrenamtlichen Museumsführern.

 

Auch das hat natürlich eine lange Vorgeschichte, in die ich im Jahr 1950 einsteigen möchte. 1950 wurde das Museum nämlich unter Bürgermeister Mehl im Hinteren Tor eingerichtet.

Ein Glücksfall für die Stadt war, dass Professor Dr. Joachim Kröll ab 1977 die örtliche Steinzeugforschung mit Leidenschaft betrieb. Zusammen mit seiner Frau Ursula Kröll baute er das Museum aus und machte es bekannt.

Frau Kröll betreute das Museum und Mitte der 1990er Jahre wurde nach dem 80. Geburtstag klar, dass die Stadt sich Gedanken machen musste, wie wird das Museum weitergeführt?

 

Hier wurde die Idee der ehrenamtlichen Museums- und Stadtführer geboren und du, liebe Marianne, hast dies auf die Beine gestellt. 1998 gab es 14 Museums- und Stadtführer, die am 11. Januar 1999 von Bürgermeister Peter Busch im Stadtrat empfangen wurden.

 

Heute dürfen wir den harten Kern für 20 Jahre in diesem Ehrenamt ehren. Dazu zählen:

  • Marianne Abel: 21 Jahre
  • Christoph Abel: 21 Jahre
  • Monika Busch: 21 Jahre
  • Renate Weber: 21 Jahre
  • Dagmar Schwab: 20 Jahre
  • Wolfgang Böss: 20 Jahre
  • Anita Imhof: 20 Jahre
  • Margot Schubert: 21 Jahre (entschuldigt)

 

In diesen 20 Jahren ist viel passiert, es wurde viel gefeiert, gearbeitet und verändert. Hier möchte ich auf ein paar Punkte eingehen.

 

An erster Stelle darf ich betonen, dass sich für euch der Museumsdienst nicht auf die Öffnungszeiten beschränkt, sondern, dass ihr in vielfältiger Hinsicht das Museum weiterentwickelt habt, viele andere Dienste wahrgenommen habt und das Museum sowie die Krüge für Creußen und die ganze Welt lebendig gemacht habt.

Ihr habt großartiges Engagement für die Stadt Creußen und das Krügemuseum geleistet und dafür gebührt euch unendlicher Dank.

 

Doch was waren nun so einzelne Stationen im Leben eines Museumsführers.

Und hier ging es 1999 mit dem Museumsfest schon mal los und am Tag darauf fand der 1. Internationale Töpfermarkt in Creußen statt.

Im November 1999 spendeten die Museumsführer ihr Trinkgeld und damit wurde ein Krug im Wert von 1.000 Mark beschafft – „eine Spende der besondern Art“ – so wird Bürgermeister Busch im NK zitiert. Das taten sie übrigens noch des Öfteren.

 

Es ging Schlag auf Schlag weiter: Die VR-Bank spendete 10.000 Mark an das Museum, im Jahr 2000 feierte man 50 Jahre Krügemuseum, es folgte eine Ausstellung in der Sparkasse Bayreuth, die Sammlung wuchs weiter. Gerade Anfang der 2000er Jahre wurden viele Exponate angekauft und gestiftet, was vor allem auf die Arbeit der Museumsführer und von Marianne Abel zurückzuführen ist.

Die Aktion „Objekt des Monats“ brachte das Museum immer wieder in die Presse und sorgte dafür, dass das Museum immer bekannter wurde.

 

Im Rahmen des Töpfermarktes wurde ein Keramikpreis ausgelobt und es wurden immer wieder Sonderausstellungen organisiert im Krügemuseum.
Davon eine kleine Auswahl:

  • „Creußener Kinder als Hobbyarchäologen“ (2002)
  • „Auf den Spuren der Burg von Creußen“ (2005)
  • Bayreuther Fayencen (2006)
  • „Menschen und Glauben – Christliche Symbole und Heiligenfiguren auf den Creußener Krügen (2007)
  • Jubiläums- und Andenken-Krüge aus Creußen“ (2009)
  • „Der gerettete Schatz – Älteste Hafner-Geschichte(n) in Creußen (2014)
  • Creußener Steinzeug als Spiegel der höfischen Gesellschaft im 17. Jahrhundert (2016) – Landesgartenschau Bayreuth
  • Prost Luther – Sonderausstellung zum Reformationsjubiläum (2017)
  • Creußener Krüge – edles Kunsthandwerk in Kriegszeiten – Herstellung während des 30-jährigen Krieges (2018)

 

Darüber hinaus haben die Museumsführer den Internationalen Museumstag ausgestaltet, Aktionen im Rahmen des Ferienprogramms gemacht, Schülerinnen und Schülern das Creußener Steinzeug nähergebracht, sich und die Stadt auf Messen und Stadtfesten präsentiert und vieles, vieles mehr.

 

Doch zwei Highlights für euch und für das Museum dürfen natürlich nicht vergessen werden:

 

Ab 2003 wurde das Schafrichterhaus renoviert und mit der Fertigstellung zog dort das Krügemuseum ein. Die Erweiterung umfasste ca. 100 m². Trotz schwieriger Verhandlungen mit der Denkmalpflege konnte am 23. Juli 2004 das deutlich vergrößerte Krügemuseum durch Bürgermeister Harald Mild und Museumsleiterin Marianne Abel eröffnet werden. Viele Gäste machten sich von dem neuen Schmuckstück ein Bild. Die Museumsführer haben dabei die Konzeption und Einrichtung entschieden mitgestaltet.

 

2007 entwickelt sich der nächste Meilenstein für das Krügemuseum der Stadt Creußen. Dr. Otto Burkhardt errichtet die Stiftung „Creußener Steinzeug – Stiftung Burkhardt“. 67 Gefäße fanden im Krügemuseum ein neues und altes Zuhause, sie kehren nach Creußen zurück.

Dr. Otto Burkhardt wird am 26.01.2008 Ehrenbürger der Stadt Creußen und Bürgermeister Harald Mild begründet dies in seiner Laudatio treffend wie folgt: „Sie erhalten die Auszeichnung dafür, dass Sie mit Ihrer großzügigen Gabe das Ansehen und die Attraktivität Creußens gemehrt haben.“

 

Und wieder war es Aufgabe unserer Museumsführer die neuen Exponate ins rechte Licht zu rücken und die Ausstellung aufzubauen.

 

Liebe Museumsführerinnen und Museumsführer,

 

ihr habt durch euer ehrenamtliches Engagement die Creußener Krüge, das Krügemuseum und damit die Stadt Creußen präsentiert und ins rechte Licht gerückt.

 

Mit eurem Einsatz habt ihr auch selbst an einem Stück Geschichte der Stadt Creußen aktiv mitgewirkt, ihr seid ein Stück davon geworden und aus Creußen nicht wegzudenken.

 

Dafür, für euren Dienst im Krügemuseum über 20, teilweise jetzt 21 Jahre, möchte ich mich als Bürgermeister der Stadt Creußen, möchte sich der Stadtrat Creußen und möchten sich alle Bürgerinnen und Bürger herzlich bedanken.

Wir hoffen, dass ihr noch lange den Geist der Creußener Krüge an Besucher und Gäste weitergebt. Dass ihr weiterhin mit euren Ideen, eurem Interesse und mit eurer Euphorie das Krügemuseum und die Stadt Creußen bereichert.

Dafür darf ich mich im Voraus schon bedanken.

Bedanken darf ich mich bei euch mit einem kleinen Blumenstrauß, einer Dankeskarte und einem Gutschein des Bayreuther Stattgeldes.

 

Liebe Marianne,

Ein besonderer Dank gilt dir, liebe Marianne! Ich weiß, dass du das nicht gerne hast, aber es muss heute dennoch herausgehoben werden, dass du in diesen 20 Jahren die Museumsleitung mit Herzblut begleitet hast.

 

Du hast organisiert, abgesprochen, konzipiert, gestaltet, verwaltet, abgerechnet, präsentiert, vorausgeschaut, aufgeräumt, eingeräumt, Leihgeschäfte organisiert, neue Museumsführer begeistert und eingearbeitet und es würden uns wahrscheinlich noch viele andere Verben einfallen.

Du warst und bist die Denkerin und Lenkerin im Museum und es trägt deine Handschrift. Für deine besonderen 20 Jahre ein herzliches Dankeschön und ich hoffe, du wirst das noch ein wenig weitermachen.

 

Martin Dannhäußer

Erster Bürgermeister Stadt Creußen

Foto zur Meldung: Ehrung der Museumsführerinnen und Museumsführer für 20 Jahre Dienst
Foto: Von links: Christoph Abel, Monika Busch, Dagmar Schwab, Anita Imhof, Renate Weber, Wolfgang Böss, Marianne Abel und Bürgermeister Martin Dannhäußer

Erstes Fairtrade-Fußballturnier im Landkreis Bayreuth

Das erste Fairtrade Fußballturnier im Fairtrade-Landkreis Bayreuth fand am Samstag, 29. Juni 2019 in Seybothenreuth statt. 

Mit dabei war u. a. auch Creußen, die erste Fairtrade-Stadt des Landkreises, vertreten durch Stadträtin Renate van de Gabel-Rüppel.

Nach dem tollen Fußballturnier überreichte Detlef Schmidt, Landratsamt Bayreuth, die Auszeichnung zum Fairtrade-Verein an Herrn Lerner vom SV Seybothenreuth.

Foto zur Meldung: Erstes Fairtrade-Fußballturnier im Landkreis Bayreuth
Foto: Stadträtin Renate van de Gabel-Rüppel am Stand der Stadt Creußen

Auszeichnung des Landkreises Bayreuth als erster "Fairtrade-Landkreis" in Oberfranken

Der Landkreis Bayreuth wurde am Donnerstag, 28.03.2019 zum  Fairtrade-Landkreis ausgezeichnet und ist somit der erste "Faire Landkreis" Oberfrankens.

 

Die Zertifizierungsurkunde übergab Fairtrade-Ehrenbotschafter Manfred Holz in Pegnitz im Rahmen einer Auszeichnungsfeier im Altenstädter Schloss an Landrat Hermann Hübner. 

 

Nach dem offiziellen Teil fand ein fairer und regionaler Markt statt, bei welchem verschiedene regionale Akteure und Erzeuger Ihre Produkte vorstellten.

Mit dabei auch die Stadt Creußen, welche nach wie vor als bislang einzige Fairtrade-Stadt im Landkreis Bayreuth einen besonderen Stellenwert hat. Neben verschiedenem Informationsmaterial zur Kampagne der "Fairtrade-Towns" und allgemein zum Thema "Fairtrade" wurde an dem Stand u. a. Fairtrade-Schokolade in drei Geschmacksrichtungen mit Creußen-Motiven, Apfel-Hugo sowie Apfel-Holler-Secco vom regionalen Landschaftspflegeverband Weidenberg u.v.m. angeboten.  

Foto zur Meldung: Auszeichnung des Landkreises Bayreuth als erster "Fairtrade-Landkreis" in Oberfranken
Foto: 1. Bürgermeister Martin Dannhäußer und Stadträtin Renate van de Gabel-Rüppel am Stand der Stadt Creußen

Neues Dienstfahrzeug für die Verwaltungsgemeinschaft!

Am Mittwoch, 27.03.2019 wurde das neue Dienstfahrzeug - ein marine-blauer Dacia Duster mit Allradantrieb für 17.760,00 Euro - feierlich von Stefan Wedlich, dem Geschäftsführer des Autohauses Wedlich in Bayreuth, an den Gemeinschaftsvorsitzenden der VG Creußen, Martin Dannhäußer übergeben.

 

Die Neuanschaffung des Kfzs war dringend notwendig, nachdem das alte Dienstfahrzeug der Marke Ford in die Jahre gekommen und nur noch eingeschränkt funktionsfähig war. 

 

Die Wahl fiel auf einen SUV, da dieser geländetauglich ist, was gerade für die Bauverwaltung der VG Creußen besonders wichtig ist. 

Foto zur Meldung: Neues Dienstfahrzeug für die Verwaltungsgemeinschaft!
Foto: Von links: Stefan Wedlich vom Autohaus Wedlich Bayreuth, Gemeinschaftsvorsitzender und 1. Bürgermeister der Stadt Creußen Martin Dannhäußer, Stefan Hufnagel und Helmut Knörrer vom städtischen Bauhof Creußen

Bürgerversammlungen der Stadt Creußen

Gemäß Art. 18. Abs. 1 Satz 2 der Gemeindeordnung lud die Stadt Creußen zu mehreren, je nach Ortsteilen gesplitteten, Bürgerversammlungen ein.

 

Diese fanden jeweils um 19:00 Uhr an den folgenden Tagen statt:

 

Montag, 4. Februar 2019 in Creußen, Mehrzweckhalle

für Creußen / Alt- und Neuhaidhof / Boden / Bühl / Dorschenhof / Eimersmühle / Hagenohe / Hammermühle / Hörhof / Kotzmannsreuth / Lankenreuth / Letten / Neueben / Neuenreuth / Ottmannsreuth / Sägmühle und Stockmühle

 

Mittwoch, 6. Februar 2019 in Neuhof, Dorfgemeinschaftshaus

für Altenkünsberg / Haaghaus / Neuhof / Ober- und Unterschwarzach / Seidwitz und Tiefenthal

 

Mittwoch, 13. Februar 2019 in Gottsfeld, Feuerwehrhaus

für Gottsfeld / Groß- und Kleinweiglareuth / Hörlasreuth / Lindenhardt / Schwürz / Sorg und Wasserkraut

 

Die Themen waren, neben allgemeinen Informationen aus der Verwaltung, jeweils auf die örtlichen Gegebenheiten abgestimmt.

 

Die Präsentation zur Bürgerversammlung finden Sie unten im Download. 

[Präsentation]

Schnelles Internet für Creußen

  • Rund 478 Gebäude profitieren vom Glasfaser-Ausbau
  • Bandbreiten bis zu 100 MBit/s
  • Mehr Tempo bei der Telekom buchen

 

Rund 459 Gebäude in Creußen können jetzt schneller im Internet surfen. Im neuen Netz sind Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich. Das gilt auch für Musik- und Video-Streaming oder das Speichern in der Cloud. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) und beim Hochladen auf bis zu 40 MBit/s. Die Telekom hat dafür 35 Kilometer Glasfaser verlegt. Außerdem hat sie 17 Verteiler (13 Multifunktionsgehäuse) neu aufgestellt oder mit moderner Technik aufgerüstet.

 

In folgenden Bereichen ist das neue Netz buchbar:

Neuenreuth, Ottmannsreuth, Neuhof, Seidwitz, Unterschwarzach, Althaidhof, Neuhaidhof, Sonnenweg, Gartenweg, Altenkünsberg, Boden und Großweiglareuth.

 

19 Gebäude (überwiegend Gewerbebetriebe) in Creußen werden mit einem direkten Glasfaseranschluss bis ins Haus versorgt und erhalten Bandbreiten bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (GBit/s). Allerdings sind hier nur die Glasfaseranschlüsse in Hörhof betriebsfertig, die anderen konnten leider wider Erwarten noch nicht ans Netz gebracht werden. Weitere Informationen werden zu gegebener Zeit erfolgen.

 

„Wer die schnellen Internetanschlüsse nutzen möchte, kann sie ab sofort online, telefonisch oder im Fachhandel buchen“

Wichtig: Für bereits bestehende Anschlüsse erfolgt keine automatische Anpassung der Geschwindigkeit. Die Kunden müssen aktiv werden. Mehr Informationen zur Verfügbarkeit und zu den Tarifen der Telekom:

  • Telekom Shop Bayreuth, Spinnereistr. 5b, 95445 Bayreuth
  • Telekom Shop Bayreuth, Maximiliansstr. 71, 95444 Bayreuth
  • expert Jakob GmbH, Bindlacher Str. 8, 95448 Bayreuth
  • Euronics XXL Baumann, Ludwig-Thoma- Str. 20, 95447 Bayreuth
  • NaviTel GmbH, Bernecker Str. 53, 95448 Bayreuth
  • www.telekom.de/schneller
  • Neukunden: 0800 330 3000 (kostenfrei)
  • Telekom-Kunden: 0800 330 1000 (kostenfrei)
  • Kleine und mittlere Unternehmen 0800 330 1300 (kostenfrei)

Information zum Eichenprozessionsspinner

Die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft hat aus aktuellem Anlass ein Informationsschreiben zum Eichenprozessionsspinner herausgegeben. Dieses finden Sie im Downloadbereich (sh. unten). 

 

Sollte Ihnen ein befallener Baum im Stadtgebiet auffallen, bitten wir Sie diesen Baum dringend zu meiden und den Befall umgehend dem Ordnungsamt, Tel. 09270 989-10, zu melden. 

 

Zum Öffnen von PDF-Dateien benötigen Sie den Adobe-Reader, den Sie hier kostenlos herunterladen können. 

[Informationen zum Eichenprozessionsspinner]

Kostenfreie Homepage-Erstellung für Creußener Einrichtungen

Werden Sie Projektpartner!

 

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „VG Creußen vernetzt“ stellt allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern der Stadt Creußen, Markt Schnabelwaid, der Gemeinde Haag, der Gemeinde Prebitz sowie nochmal im gesamten Gebiet der VG Creußen in den kommenden Monaten exklusiv zehn Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

 

Das neue Förderprogramm ermöglicht die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wird unkompliziert und ressourcensparend den Einrichtungen die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Dank der Projektförderung ist die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer aus der Stadt Creußen, Markt Schnabelwaid, der Gemeinde Haag und der Gemeinde Prebitz kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

 

Mehr Informationen über das Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. Haben Sie Interesse oder kennen Sie mögliche Interessenten? Schicken Sie uns einfach eine kurze Projektbeschreibung und Ihre Kontaktdaten per E-Mail. Oder kontaktieren Sie unsere Projektkoordinatoren und lassen sich beraten. Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0331-550 474 71 oder 0331-550 474 72 per E-Mail, gern auch unter info@azubi-projekte.de gern zur Verfügung.

[Interessensbekundung]

[Förderverein für regionale Entwicklung e.V.]

[Azubi-Projekte]

Foto zur Meldung: Kostenfreie Homepage-Erstellung für Creußener Einrichtungen
Foto: Logo


Veranstaltungen

02.04.​2020
14:30 Uhr
Sprechstunde der Notarin Dr. Müller in Creußen
Nur nach Terminvereinbarung unter Tel. 09241 809533-0. [mehr]
 
07.04.​2020
15:00 Uhr
 
11.04.​2020 bis
12.04.​2020
ABGESAGT: Wandertage in Höchstadt a.d. Aisch
Anmeldungen nimmt Gerhard Jacobs unter Tel. 09270 5594 entgegen. [mehr]
 
18.04.​2020 bis
19.04.​2020
ABGESAGT: Wandertage in Stegaurach
Anmeldungen nimmt Gerhard Jacobs unter Tel. 09270 5594 entgegen. [mehr]
 
21.04.​2020
19:00 Uhr
Öko-Modellregion Fränkische Schweiz im Gespräch
Die Ökomodellregion Fränkische Schweiz lädt alle Interessierten zu dieser Auftaktveranstaltung ein. An runden Tische zu Themen wie Aufbau eines Ökologischen Getreidelagers, Bio in der Gemeinschaftsverpflegung, Verarbeitungs- und ... [mehr]
 
25.04.​2020 bis
26.04.​2020
Wandertage in Görau/Bayreuth
Anmeldungen nimmt Gerhard Jacobs unter Tel. 09270 5594 entgegen. [mehr]
 
05.05.​2020
15:00 Uhr
 
07.05.​2020
14:30 Uhr
Sprechstunde der Notarin Dr. Müller in Creußen
Nur nach Terminvereinbarung unter Tel. 09241 809533-0. [mehr]
 
15.05.​2020
18:00 Uhr
Freitagsdebatte: Streuobst - Baustein für eine nachhaltige Zukunft?
Moderation: Christoph Hartl Eintritt: 5,00 € / 3,00 € [mehr]
 
26.05.​2020
19:00 Uhr
Sensenkurs
Mit Hubert Adam, ehem. Kreisfachberater Gartenbau Anmeldung erforderlich bis 20.05. unter E-Mail ... [mehr]
 
28.05.​2020
14:30 Uhr
Sprechstunde der Notarin Dr. Müller in Creußen
Nur nach Terminvereinbarung unter Tel. 09241 809533-0. [mehr]
 
02.06.​2020
15:00 Uhr
 
05.06.​2020 bis
07.06.​2020
145 Jahre FFW Seidwitz
Freitag ab 20:00 Uhr: Rocknacht mit Flash Back Samstag ab 19:00 Uhr: Tag der Vereine ... [mehr]
 
18.06.​2020
09:00 Uhr
bis 13:00 Uhr: AutKom-Außensprechstunde für Personen mit Autismus, Eltern, Bezugspersonen und Fachkräfte
Telefonische Terminvereinbarung vorab über das Autkom Burgkunstadt, 09572 60966-0. Frau ... [mehr]
 
18.06.​2020
14:30 Uhr
Sprechstunde der Notarin Dr. Müller in Creußen
Nur nach Terminvereinbarung unter Tel. 09241 809533-0. [mehr]
 
02.07.​2020
14:30 Uhr
Sprechstunde der Notarin Dr. Müller in Creußen
Nur nach Terminvereinbarung unter Tel. 09241 809533-0. [mehr]
 
05.07.​2020
10:00 Uhr
Entdeckungsreise in des Apfels Kern
Mit Antje Ricken, Achtsamkeitslehrerin Eckersdorf Anmeldung erforderlich bis 30.06. unter ... [mehr]
 
07.07.​2020
15:00 Uhr
 
11.07.​2020 bis
12.07.​2020
 
16.07.​2020
09:00 Uhr
bis 13:00 Uhr: AutKom-Außensprechstunde für Personen mit Autismus, Eltern, Bezugspersonen und Fachkräfte
Telefonische Terminvereinbarung vorab über das Autkom Burgkunstadt, 09572 60966-0. Frau ... [mehr]
 
17.07.​2020 bis
20.07.​2020
 
23.07.​2020
14:30 Uhr
Sprechstunde der Notarin Dr. Müller in Creußen
Nur nach Terminvereinbarung unter Tel. 09241 809533-0. [mehr]
 
24.07.​2020
18:30 Uhr
Obstbaumschnittkurs: Sommerschnitt
Mit Oliver Rendl, Kreisfachberater Gartenbau am Landratsamt Bayreuth Anmeldung erforderlich bis ... [mehr]
 
31.07.​2020
 
01.08.​2020 bis
03.08.​2020
 
04.08.​2020
15:00 Uhr
 
20.08.​2020
09:00 Uhr
bis 13:00 Uhr: AutKom-Außensprechstunde für Personen mit Autismus, Eltern, Bezugspersonen und Fachkräfte
Telefonische Terminvereinbarung vorab über das Autkom Burgkunstadt, 09572 60966-0. Frau ... [mehr]
 
20.08.​2020
14:30 Uhr
Sprechstunde der Notarin Dr. Müller in Creußen
Nur nach Terminvereinbarung unter Tel. 09241 809533-0. [mehr]
 
01.09.​2020
15:00 Uhr
 
11.09.​2020 bis
13.09.​2020
 
17.09.​2020
09:00 Uhr
bis 13:00 Uhr: AutKom-Außensprechstunde für Personen mit Autismus, Eltern, Bezugspersonen und Fachkräfte
Telefonische Terminvereinbarung vorab über das Autkom Burgkunstadt, 09572 60966-0. Frau ... [mehr]
 
17.09.​2020
14:30 Uhr
Sprechstunde der Notarin Dr. Müller in Creußen
Nur nach Terminvereinbarung unter Tel. 09241 809533-0. [mehr]
 
17.09.​2020 bis
21.09.​2020
 
27.09.​2020 bis
28.09.​2020
 
06.10.​2020
15:00 Uhr
 
08.10.​2020
14:30 Uhr
Sprechstunde der Notarin Dr. Müller in Creußen
Nur nach Terminvereinbarung unter Tel. 09241 809533-0. [mehr]
 
15.10.​2020
09:00 Uhr
bis 13:00 Uhr: AutKom-Außensprechstunde für Personen mit Autismus, Eltern, Bezugspersonen und Fachkräfte
Telefonische Terminvereinbarung vorab über das Autkom Burgkunstadt, 09572 60966-0. Frau ... [mehr]
 
17.10.​2020
10:00 Uhr
 
03.11.​2020
15:00 Uhr
 
12.11.​2020
14:30 Uhr
Sprechstunde der Notarin Dr. Müller in Creußen
Nur nach Terminvereinbarung unter Tel. 09241 809533-0. [mehr]
 
19.11.​2020
09:00 Uhr
bis 13:00 Uhr: AutKom-Außensprechstunde für Personen mit Autismus, Eltern, Bezugspersonen und Fachkräfte
Telefonische Terminvereinbarung vorab über das Autkom Burgkunstadt, 09572 60966-0. Frau ... [mehr]
 
28.11.​2020 bis
29.11.​2020
Fränkische Hausflurweihnacht 2020
Öffnungszeiten: Samstag, 28.11.2020, 14 - 21 Uhr und Sonntag, 29.11.2020, 13 - 18 Uhr [mehr]
 
01.12.​2020
15:00 Uhr
 
03.12.​2020
14:30 Uhr
Sprechstunde der Notarin Dr. Müller in Creußen
Nur nach Terminvereinbarung unter Tel. 09241 809533-0. [mehr]
 
17.12.​2020
09:00 Uhr
bis 13:00 Uhr: AutKom-Außensprechstunde für Personen mit Autismus, Eltern, Bezugspersonen und Fachkräfte
Telefonische Terminvereinbarung vorab über das Autkom Burgkunstadt, 09572 60966-0. Frau ... [mehr]
 
 

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